Was ist Licht im Schacht?
Seit etlichen Jahren begeistert uns ein Traum: Das Ruhrgebiet soll eine Region werden, in der Worship und Anbetungsmusik eine neue Bedeutung bekommt.
Dabei liegen uns zum einen die Christen am Herzen, mit denen wir zusammen ein neues Forum finden wollen, Gott begeistert zu feiern. Aktuelle Musik, Kunst, Lesungen, Kurzandachten und kreative Elemente sollen dazu genutzt werden, die Sinne für Gott zu öffnen.
Ebenso wichtig sind uns aber auch die Menschen, die Gott nicht kennen und denen wir eine persönliche Begegnung mit Gott wünschen.
Was ist ‚Worship?'
"Im Englischen stammt das Wort ‚Worship' aus dem Wortstamm ‚worthship' (Wert-schaft) der den Wert einer Person oder Sache ausdrückt. Worship ist im Kern für Gott. Er ist unser Schöpfer und er hat ein Recht darauf, dass seine Geschöpfe ihn anbeten" (Graham Kendrick).
Bei Worship und Anbetung soll also eine Wertschätzung und Hinwendung zu Gott im Mittelpunkt stehen. Wir glauben, und finden dies in der Bibel bestätigt, dass Gott sich über Anbetung freut und sich sogar im Lob seiner Kinder wohl fühlt. Deshalb ist Anbetung auch ein Ort der innigen Gemeinschaft mit ihm.
Wer wir sind
Wir sind Christen aus Essen, die bewusst überkonfessionell arbeiten und dabei Orte des Ruhrgebiets nutzen wollen, die üblicherweise nicht "kirchlich besetzt" sind.

Wir freuen uns, dass die Evangelische Allianz Essen, ein Zusammenschluss der evangelischen Kirchen dieser Stadt, die Schirmherrschaft für "Licht im Schacht" übernommen hat.

Wir heißen Sie herzlich auf einem unserer nächsten "Licht im Schacht Abende" willkommen. Vielleicht werden Sie ja, wie schon viele vor Ihnen, zu einem regelmäßigen Besucher.

Gerne nehmen wir Kontakt zu Christen aus dem Ruhrgebiet auf, die "Licht im Schacht" in ihre Stadt einladen möchten. Über die Seite Impressum finden Sie Ansprechpartner, an die Sie sich wenden können.
"Licht im Schacht" wird eine Bereicherung für Ihre Stadt sein.


Ihr Licht im Schacht Team

Armin Bednarz, Jeannine Hohmann, Manfred Hohmann, Dieter Kitschun, Thomas Pilger, Andreas Riemer und Thomas Wilson